19.4.2024

Die Grammys 2024

Die 66. Grammy-Verleihung am 10. Februar 2024 in der Crypto.com Arena in Los Angeles war ein Abend voller Glanz, Glamour und unvergesslicher Momente. Mit Trevor Noah als charmantem Moderator feierte die Musikwelt ihre größten Stars und würdigte die besten musikalischen Leistungen des vergangenen Jahres.

Frauen dominieren die Hauptkategorien:

Ein prägendes Merkmal der diesjährigen Verleihung war der triumphale Erfolg von Frauen in den wichtigsten Kategorien. SZA räumte mit ihrem Album “Ctrl” den begehrten Preis für das Album des Jahres ab und übertrumpfte damit etablierte Namen wie Kendrick Lamar und Drake. Miley Cyrus erhielt für ihren Hit “Flowers” die Auszeichnung für die Aufnahme des Jahres und Billie Eilish wurde als bester Newcomer geehrt.

Historische Momente:

Taylor Swift schrieb Geschichte, indem sie als erste Künstlerin zum vierten Mal den Grammy für das Album des Jahres gewann. Mit dieser Auszeichnung überholte sie Größen wie Stevie Wonder und Frank Sinatra. Dennoch sorgte die Sängerin mit ihrem Auftritt für einen Skandal, als sie die Musik-Legende Celine Dion bei der Preisübergabe nicht mal eines Blickes würdigte. In den Sozialen Medien brach sofort ein großer Shitstorm los.

Weitere Highlights:

  • Kendrick Lamar erhielt mit insgesamt acht Grammys die meisten Auszeichnungen des Abends.
  • Beyoncé und Jay-Z wurden für ihr gemeinsames Album “Everything Is Love” in der Kategorie “Bestes Urban Contemporary Album” ausgezeichnet.
  • Der deutsche Dirigent Christian Thielemann erhielt seinen zweiten Grammy für die beste Orchesteraufnahme.
  • Die Show begeisterte mit zahlreichen Live-Auftritten von Stars wie SZA, Miley Cyrus, Travis Scott und Lizzo.

Fazit:

Die Grammy-Verleihung 2024 war ein unvergesslicher Abend, der die Vielfalt und Kreativität der Musikindustrie zelebrierte. Mit einem starken Fokus auf weiblichen Künstlern und einigen historischen Momenten setzte die Veranstaltung ein Zeichen für die Zukunft der Musikwelt.

Weitere Informationen:

Bericht: Stefanie N.
Photo und Logo Credits: Recording Academy®, GRAMMY Awards®, GRAMMY Museum®, and MusiCares®

Bild mit freundlicher Genehmigung von Getty Images for The Recording Academy